Samstag, 15. Juni 2019

Handstulpen für Frau Eule

Die Handstulpen für meine liebe Frau Eule habe ich letztes Jahr während unseres Zeeland Urlaubs als Dankeschön gestrickt.
Begonnen habe ich damit noch am Vorabend der Reise zu Hause, weil ich es einfach nicht mag unterwegs ein Bündchen stricken zu müssen. Noch während der Fahrt ist dann ein halber Schaft über die Nadeln gehuscht. Fertig gestellt habe ich die Stulpen noch während des Urlaubs und sogleich vor Ort an Frau Eule übergeben.


Gestrickt habe ich wieder nach meinem eigenen Design, und doch sind diese Stulpen eine einzigartige Spezialanfertigung. Denn Frau Eule hat wesentlich kleinere Hände als ich selbst, weshalb ich einige Anpassungen vorgenommen habe.


Schon beim Bündchen habe ich ein paar Reihen weniger gestrickt, und auch den Übergang in die nächste Farbe habe ich etwas anders gearbeitet als bei den bisherigen Stulpen.


Die Farben für die Stulpen habe ich natürlich bereits zu Hause ausgewählt und mich dabei an den Vorlieben von Frau Eule orientiert. In Zeeland musste ich dann feststellen dass die Stulpen perfekt zum maritimen Flair unseres Urlaubs passten.


Den Daumenspickel habe ich wieder leicht auf die Unterseite der Stulpen gelegt.
Außerdem habe ich hier die Größe drastisch anpassen müssen. Was zu dem Problem führte dass ich für das Bündchen am Daumen eine andere Farbe einarbeiten musste, um eine optische Überproportionalität zu vermeiden.


Aber auch den Bund an den Fingergliedern musste ich drastisch kürzen und abändern, sonst wäre Frau Eule in den Stulpen regelrecht versunken.


Verstrickt habe ich vier Knäuel Lana Grossa Cool Wool Merino Extrafein mit den Farbnummern 114, 526, 555 und 558.


Geshootet habe ich wieder in den Dünen am Strand von Westenshouwen.


Frau Eule hat sich nach unserem Urlaub übrigens gleich das passende Garn besorgt, um sich ein schönes Halstuch zu den Stulpen stricken zu können.


Samstag, 8. Juni 2019

Handstulpen für den Teenager

Anfang 2018 hatte ich mir zu meinem tollen ⇨ blauen Criss Cross aus dem Jahre 2017 eine passende  ⇨ Mütze und passende ⇨ Handstulpen gestrickt.

Der Teenager zeigte von Beginn an sehr viel Interesse an diesen Handstulpen.
Und natürlich hat er auch welche bekommen. Allerdings in anderen Farben und ein paar kleine Verbesserungen habe ich auch eingebaut.


Leider wurden die Stulpen für den Teenager erst über den Sommer hinweg fertig. Und im Shooting waren die Handstulpen gar erst im Herbst, als ich an der Ferienhütte unseres Zeeland Urlaubs im Garten diese tolle verblichene Holzbank am Haus stehen sah.


Begonnen habe ich wieder mit einem Rippenbund am Arm.
Den Übergang zum glatt rechts gestrickten Hauptteil habe ich bei diesen Stulpen jedoch mit 2 Reihen der neuen Farbe begonnen, anstatt wie in meinen Stulpen mit nur einer Reihe. Das sieht wesentlich sauberer und eleganter aus.


Den Hauptteil der Stulpen habe ich wieder nach dem von mir entworfenen Design gestrickt, bei welchem die Farben schön verspielt aber doch symmetrisch ineinander laufen.


Den Spickel für den Daumen habe ich entsprechend der Anatomie der Hand, um ein paar Maschen versetzt auf die Unterseite der Stulpen verlegt.


Den Abschluss bildet jeweils ein Rippenbund an den Fingern und am Daumen.
Auch hier habe ich den letzten Farbwechsel vor dem Bund mit 2 Reihen der letzten Farbe gestrickt. Abgekettet habe ich mit einer Nadelstärke größer, abwechselnd auf 2 Rechts 2 Links, so wie ich auch die Rippen gearbeitet habe. Das ergibt eine sehr dehnbare und weiche Abschlußkante.


Verstrickt habe ich vier Farben Lana Grossa Cool Wool Merino Extrafein, mit den Farbnummern 414, 555, 2020 und 2036. Dummerweise habe ich vor dem Wickeln nicht fotografiert, wie ich es sonst immer mache. Keine Ahnung warum mir das durch gegangen ist.


Der Teenager LIEBT seine Handstulpen!
Er hat sie den kompletten Winter über getragen, und es war kaum möglich sie zwischendurch einmal in die Waschmaschine zu schmeißen.




Mittwoch, 29. Mai 2019

Mein ganz persönlicher Retro Rib Shawl

Na?
Habt ihr mal Lust auf was anders wie Socken?
Zum Beispiel ein schönes Tuch?


Dieses schöne Tuch ist ein ⇨ Retro Rib Shawl und stammt aus der Feder von Betina Wenko alias ⇨ The Knitting Me.
Letztes Jahr im Mai wurde das schöne Tuch als Kal gestrickt. Also habe ich mir diese drei Schönheiten alla Cheeky Merino Joy von der ⇨ Kieler Wolle zurecht gelegt und los gestrickt.


Doch wie das bei mir immer so ist, es ist mal wieder ganz viel buntes Leben dazwischen gekommen.
Erst war da die Hochzeit des Schwiegervaters im Mai. Und kurz danach kam der Gatte vom jährlichen MRT und verkündete er müsse noch einmal operiert werden.

Fertig geworden ist das Tuch dann leider erst im Herbst.
Und das eigentlich auch nur, weil ich es unbedingt mit nach Zeeland nehmen wollte. In der Hoffnung es dort irgendwie vor die Kamera zu nehmen.


Nun zu den Details:
Das Tuch ist recht leicht zu stricken. Anfänger müssen sich vielleicht erst hinein fuchsen, für Fortgeschrittene Stricker stellt es jedoch keinerlei Probleme dar.


Ich habe mein Tuch jedoch (mal wieder) etwas abgewandelt und ihm damit meinen persönlichen Touch gegeben.
Zum einen hatte ich schlicht nicht genug Garn für das Original. Denn statt der empfohlenen Stärke von 400m auf 100g hat die Cheeky Merino Joy nur 320 Meter. Zum anderen mochte ich die Lochreihe an der Mittelmasche nicht haben. Weshalb ich hier rechts und links geneigte Zunahmen verschränkt aus dem Querfaden gearbeitet habe.


Auch die Löcher an der Außenkante habe ich mit dieser Technik verhindert, und so eine schöne dichte und geschlossene Kante erhalten.


Außerdem sind meine Muster- bzw Farbblöcke etwas verkürzt. In erster Linie natürlich weil man so am effektivsten Garn ein sparen kann, zum anderen weil mir die etwas eleganteren schmalen Abschitte auch besser gefallen.


Bettina Wenko beschreibt in ihrer Anleitung für die Abschlußkante einen I-Cord Rand.
Ich bei Fertigstellung vor dem Problem, dass ich noch nie I-Cord gestrickt habe und auch keine Motivation hatte dies jetzt zu erlernen.


Also habe ich auch hier getrickst, und statt dessen zunächst jeweils eine Runde Kraus Rechts hin und zurück pro Farbe gestrickt. Abgekettet habe ich dann mit doppeltem zweifarbigen Faden und linken Maschen auf wesentlich größeren Nadeln. Das hat eine super hübschen aber dennoch sehr stabile Bordüre ergeben, die ich bestimmt noch öfter so stricken werde.


Leider hat sich keine Gelegenheit für ein schönes Strandshooting ergeben.
Entweder hatte ich das Tuch gerade nicht dabei, oder aber es war zu windig für ein Shooting. Notgedrungen habe ich das Tuch dann auf der schönen großen Couch in unserem Ferienhäuschen ausgebreitet. Es hat schon schlechtere Notlösungen gegeben!


Leider hat das Tuch für mich nicht die richtige Form. Oder besser gesagt, ich habe nicht die passenden Körperformen für das Tuch. Nicht ohne Grund stricke ich meine Tücher sonst eher als lang gezogener Schal mit wenig Tiefe.
Ich hatte schon überlegt ob ich das Tuch noch einmal in Bananenform, also mit weniger Zunahmen in der Mitte, stricken soll. Aber dadurch würden sich auch die Maschenaufteilung im Muster verändern, und das sollte vorher geplant und durchdacht sein. Die Muße dafür habe ich bisher leider noch nicht gefunden.



Mittwoch, 22. Mai 2019

Dies und Das und Koblenz

Kaum guckt man mal ein paar Wochen nicht in seine Shooting Kiste, schon liegen da satte sieben Paar Socken die in Szene gesetzt werden wollen.
Ideen habe ich derzeit mehr als genug. So viele sogar, dass ich inzwischen anfange mir Notizen zu machen und irgendwann wohl auch einmal gezielt eine Liste anlegen werde. Nur an den übrigen Komponeten wie freie Zeit bei passendem Wetter, oder auch passende Fitness/Gesundheit, hapert es wie immer bei mir.


Drei Ideen dieser Liste konnte ich jedoch bereits umsetzen.
Und da es allesamt Socken für mich sind, kann ich sie sogar schon zeigen ohne lange warten zu müssen bis der Empfänger sein Paket bekommen hat.

Historische Drehbrücke am Deutzer Hafen:


Basketball Feld auf der Deutzer Werft:


Kischblüte (die erste) am Josef Haubrich Hof vor der Zentralbibliothek:


In letzter Zeit macht es mir wieder sehr viel Freude auch ohne Socken mit der Kamera durch Köln zu laufen. Streetfotografie ist etwas, von dem ich glaubte es für mich verloren zu haben. Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur zu viele Sorgen über zu lange Zeit. Und meine desolate Gesundheitsentwicklung hat ihr übriges dazu getan.
Ich denke aber auch, dass die Nikon D5300 letztlich den entscheidenen Ausschlag gegeben hat wieder Freude an der Streetfotografie zu empfinden. Im freien Gelände ist diese Kamera einfach nur wahnsinnig stark. Es gibt kaum einen Schuß der nicht bereits beim ersten mal sitzen würde, und das völlig ohne jede Anstrengung.

Bahnhof Ehrenfeld:


Hauptbahnhof Köln:


Kirschblüte (die zweite) am Josef Haubrich Hof an der Zentralbibliothek:


Immer wenn ich etwas Platz im Rucksack erübrigen kann, ist jetzt wieder die Kamera dabei. Auch wenn ich eigentlich etwas ganz anderes zu erledigen habe. Zum Beispiel einen Bibliotheksausweis für meine Bücher fressenden Monster zu besorgen.

Der Teenie hat ein neues Hobby, bzw. ein altes Hobby neu entdeckt. Es gab eine Zeit da hat er sich mit Astronomie beschäftigt und konnte bereits in der Grundschule (zumindest in groben Zügen) die Relativitätstheorie dar legen. Dieses wurde vor einigen Wochen im Physikunterricht angesprochen, was den Teenie dann auf  Themen wie Quantenphysik und Gravitationswellen brachte.
Obwohl ich von meinen Jungs auch liebevoll "Mama Wikipedia" genannt werde, bei diesen hoch komplexen Themen und insbesondere die ins Detail gehende Neugierde des Teenies bringt mich hier an meine Grenzen. Zum Glück ist insbesondere die Zentralbibliothek am Neumarkt jedoch bestens ausgestattet.


Leider muss ich mir bei meinem Ausflug in die Zentralbibliothek irgendwas fieses einfangen haben.
Nachdem ich es irgendwie geschafft habe mir den gesamten Herbst und Winter keine einzige Infektion einzufangen, hat obendrein auch mein Immunsystem ein bißchen Hyperventiliert und mich richtig ausgeknockt. Obwohl ich Null Schleimbildung in den Bronchien und auch keinerlei Schnupfen hatte, hat mein Körper leider über Wochen hinweg mit einem sehr hartnäckigem und durchgehenden Reizhusten reagiert.
Nun kann man bei PTC leider nicht mehr jedes Mittel nehmen welches man von früher gewohnt ist. Sobald auch nur der Verdacht besteht es könnte den Hirndruck erhöhen, sollte man es meiden. Übrig bleibt dann leider nicht mehr viel.


Reichlich angeschlagen habe ich das erste lange Maiwochenende dann bei meiner Freundin Frau Eule in Koblenz verbracht.
Die Reise war seit Wochen geplant und keineswegs spontan, aber kam doch genau zur richtigen Zeit. In Koblenz ist die Luft einfach so viel besser! Ist ja auch kaum Industrie dort ansässig. Und es gibt nicht ein einziges Flugzeug am Himmel. Außerdem hat Frau Eule sich wieder alle Mühe gegeben mich von früh Morgens bis spät Abends zu verwöhnen. Auch einfach ins Auto zu steigen und irgendwo hin fahren zu können, ist wieder purer Luxus für mich gewesen.


Als ich wieder nach Hause kam, eröffnete mir der Teenager dass er jetzt Vegetarisch leben möchte.
Nun könnte man annehmen, dass der vegan lebende Boyfriend hier vielleicht Einfluss genommen haben könnte. Doch dem Boyfriend ist es im Grunde genommen herzlich egal wer in seinem Umfeld sich wie ernährt, solange man seinen Veganismus zumindest akzeptiert.
Wie bei allen Entscheidungen die der Teenager trifft, hatte er sich mit dem Thema bereits viele Wochen auseinander gesetzt und sich viele Gedanken gemacht. Und Ja, auch Fridays for Future - wo der Teenager sich übriges auch engagiert - spielt eine Rolle. Seine Argumentationskette ist entsprechend gut fundiert und durchdacht. Und natürlich respektieren und unterstützen wir seinen Wunsch.
So wirklich überrascht hat es mich überdies eh nicht. Denn in den letzten Wochen hat der Teenager seinen Fleischkonsum bereits drastisch reduziert gehabt. Zu meinem Glück möchte er auf Käse, Eier oder Jogurt aber noch nicht verzichten.

Ich habe noch keine Ahnung wie sich das im Alltag künftig dann gestalten wird, aber ich bin gerade sehr sehr froh darüber vor einer Zeit Fruit le Box entdeckt zu haben. Hier z.B. eine Fleischlose Mahlzeit komplett mit dem Inhalt dieser Kiste zusammen gestellt, und einfach mit einem Grillkäse aus dem Ofen und einem Honig Senf Dressing getoppt.


Und nun zu den Neuigkeiten von der Wollfront:
Die liebe Frau Odersocke hat mir für ein Geheimprojekt zwei Stränge handgefärbte Fine Merino Socks überlassen. Inzwischen ist das Projekt sogar schon fertig, aber noch nicht geshootet und nicht übergeben.
Weil ich außerdem neulich davon sprach es diesen Sommer doch noch einmal mit Baumwoll Sockenwolle probieren zu wollen, lag obendrein noch ein Strang von ihr handgefärbte Sockenwolle mit Baumwolle im Paket. Ich solle das mal für mich testen. Ich war ganz schön sprachlos und zu Tränen gerührt.
Auch dieser Strang ist bereits verstrickt, aber noch nicht im Shooting gewesen.


In Koblenz durften diese hübschen Schönheiten mit in meinen Koffer hüpfen.
Und Nein, nicht gekauft, Frau Eule hat mich damit verwöhnt. Weshalb auch diese nette Karte mit auf dem Bild liegt.
"ZUSAMMEN SIND WIR SO GUT!
Wir sollten unbedingt damit weiter machen."

Manchmal überfordert mich diese Freundschaft ein bißchen. Frau Eule ist so großmütig und großzügig. Und ich habe durch die Prägung in meiner Kindheit auch immerzu das Gefühl das alles gar nicht verdient zu haben. Scheiß Elternhaus!


Kurz nach der Koblenz Reise kam dann noch das Opal Abo bei mir an.
Nachdem mir die März Ausgabe leider nicht so wirklich gefallen hat, ist dieses Abo hier wieder ein richtiger Knaller für mich.
Paket entgegen nehmen, voller Vorfreude den Karton öffnen, und beim Auspacken vor dem geistigen Auge sich jedes Knäuel sofort als fertige Socke vorstellen können. So muss das laufen!



In letzter Zeit war ich mit dem schwarzen Stoff, der mir bereits so lange als Hintergrund dient, nicht mehr wirklich zufrieden. Die Nikon hat irgendwie ein Problem damit.
Also bin ich in den Baumarkt und habe mir einfach eine Rolle Tapete ausgesucht. Zu Hause angekommen musste ich feststellen, dass die graue Tapete leider nicht viel besser als der Schwarze Stoff ist. Und nebenbei ganz andere Probleme verursacht.
Ich habe es daraufhin mit Blitzlicht versucht. Jedoch ist der integrierte Blitz der Nikon, genauso wie die Kamera selbst, eher auf Fotografien mit Distanz ausgelegt. Bei der Fuji konnte ich den Blitz gezielt auf Fotografieren im Nahbereich einstellen. Bei der Nikon kann ich dagegen lediglich die Intensität etwas drosseln, was aber nicht die gewünschte Wirkung erzielt.


In den nächsten Tagen wird daher eine Videoleuchte mit LEDs in Tageslichtstärke bei mir einziehen. Ich bin schon sehr gespannt welche Wirkung diese Lichtquelle erzielen wird, und ob sich damit vielleicht sogar mein Gegenlicht Problem beim Outdoor Shooten lösen lassen wird!



Donnerstag, 16. Mai 2019

Alltagssocken No.13

Anders als bei den ⇨ Alltagssocken No.11 und ⇨ Alltagssocken No.12 steht bei diesem Paar hier keine persönliche Geschichte dahinter. Ich habe sie einfach gestrickt weil mir die Farben so gut gefallen haben.


Mit all dem Grün und den kurzen Tupfen Lila wären es auch ganz tolle Frühlingssocken geworden. Es erinnert mich an aufkommendes frisches Grün und Glockenblumen. Tatsächlich aber habe ich diese Socken im Herbst gestrickt.


Begonnen habe ich auch hier wieder mit einem einfachen Rippenbündchen.


Meine Maschenaufteilung für Stinos kennt ihr ja schon.
Unterschiedlich breite Rippen, mit linken Maschen durchsetzt, symetrisch von der Mitte ausgehend. Aber hier kann man den Effekt im Maschenbild einfach toll erkennen.


An der Ferse bin ich spontan von meinem Farbschema abgewichen und habe eine dritte Farbe hinzu genommen. Denn kurz vor der Ferse hatte ich bereits einen violetten Ringel im Schaft, und gleich darauf wieder das zarte Flieder vom Bund sah irgendwie nicht so harmonisch aus.


Die Bandspitze habe ich dann wieder in Flieder gestrickt, da die Socke kurz davor mit einem kräftigem Grün endete.


Verstricken wollte ich ursprünglich nur dieses Opal Abo Knäuel aus Mai 2018 und ein Opal Uni Knäuel in Flieder. Wie oben bereits gezeigt habe ich spontan noch die Opal Uni in Violett dazu genommen.


Geshootet habe ich im goldenen Licht der aufgehenden Novembersonne letzten Jahres, entlang der Rheinpromande vor der Kölner Altstadt. Wie früh ich unterwegs war erkennt man auch an den verdammt langen Schatten im Bild.


Im Hintergrund erkennt man so gerade eben noch die Domspitzen und den massigen Kirchturm von Groß St.Martin.