Samstag, 2. Dezember 2017

Männersocken für den Gatten

Das letzte Paar Socken, welches ich im Oktober mit im Outdoor Shooting hatte, war ein Paar Kuschelsocken aus dicker Wolle für meinen lieben Gatten.

Fertig waren diese Socken schon etwas länger.
Im Sommer hatten sie es jedoch nicht mit ins Outdoor Shooting geschafft, weil ich keine passenden Hintergründe für diese Farbgebung auf dem Plan hatte. Dann kam mein Unfall, und die wochenlange Untätigkeit durch den Bänderriss.


Auch dieses mal war es gar nicht so einfach die Socken in Szene zu setzen.
Die Farbe war schwierig um zu setzen, und so wirklich zufrieden bin ich selbst jetzt nicht.

Die Socken sind nicht sychron gestrickt. Auch wenn es so aus sieht, als hätte das durchaus gelingen können. Aber ich hatte bei der ersten Socke nicht gezielt auf eine Anfangsfarbe geachtet. Weshalb es bei der zweiten Socke natürlich unmöglich wurde, den gleichen Startpunkt zu finden.


Den Beginn der Socken macht ein 2 Rechts, 2 Links Rippenbündchen.


Im Hauptteil habe ich, inzwischen ganz typisch für Herrensocken von mir, in einem Waffelmuster gestrickt.


Für die Ferse bin ich auf der Hauptfabe geblieben, und habe eine Herzchenferse gearbeitet.


Den Abschluß bildet eine einfache Bandspitze.


Verstrickt habe ich dieses Knäul Schachenmayr - Regia, 6-fach Sockenwolle, Design Line by Kaffe Fassett, mit der Farbnummer 03773.


Für das Outdoor Shooting war ich im wunderschönen Blücherpark in Köln Bilderstöckchen, und habe den - am frühen Vormittag noch geschlossenen - Biergarten genutzt.


Mehr gibt es zu diesen Socken auch nicht mehr zu erzählen.
Männersocken halt!



Kommentare:

  1. Hallo,
    ginge das synchron- Stricken überhaupt? Wie ich mich erinnere, aufgrund der Erkrankung deines Mannes, hast du sonst eine Socke etwas kleiner/ enger gestrickt?
    Die "halt Männersocken" sind aber ganz nett geworden ;) ein Paar zu Weihnachten will ich auch noch stricken. Sobald die Mädels- Socken von den Nadeln hüpfen.
    Ich wünsche dir eine schöne Adventszeit :)

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    1. Hallo Lucy

      Du kannst Dich gut erinnern! Wow!

      2015 hatten wir ja noch einmal eine ziemlich große OP und haben danach ganz andere Therapieoptionen erhalten. 2012 hatte man uns nach der Reha mehr oder weniger allein gelassen. Das ist jetzt anders. Der Gatte geht dauerhaft zwei mal wöchentlich zu einer spezialisierten Physiopraxis, muss regelmäßig zur Verlaufskontrolle zum Neurologen sowie zur Neurochirugie die das 2015 operiert haben, und hat auch im Alltag ganz andere Hilfsmittel als früher. Das hat sehr vieles verbessert. Inzwischen hat er selbst auf dem schwachen Bein wieder eine fast als normal zu betrachtende Muskelmasse, wodurch das starke Bein nicht mehr ganz so überproportional arbeiten muss, und der Muskeltonus insgesamt sehr viel mehr im Gleichgewicht ist als früher.

      Seit kurzem stricke ich daher auch für meinen Gatten wieder ganz normale Socken mit gleicher Maschenzahl.

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